Kurzgeschichte · 26. Januar 2020
Es gibt Situationen im Leben, da wünscht sich jeder einen dieser Helden aus Film und Fernsehen. Jemanden, der uns den Weg zeigt und uns vor falschen Entscheidungen bewahrt. Doch manchmal sind wir längst unser eigener Held, ohne es zu bemerken ...
Essay · 22. Januar 2020
Es heißt, wer etwas zu sehr will, verliert es am schnellsten. Und gleichzeitig sind wir darauf gepolt, Ziele und Ambitionen zu verfolgen, etwas zu erreichen. Wir haben gelernt, das geht nur, indem wir die Wege und Optionen dahin abwägen und überdenken, uns auf das Ziel fokussieren und einem strikten Plan folgen, damit wir wissen ob wir Fortschritte machen. Wir sind ergebnisorientiert. Schließlich heißt es von überall, das Ergebnis ist es, was zählt. Doch bringt uns diese Denkweise weiter?
Kurzgeschichte · 20. Januar 2020
Wenn ich dir sagen würde, was ich denke, wären wir wohl keine Freunde mehr. Würden wir immer sagen, was wir denken, was würden unsere Freunde, Partner und Familien sagen?
Kurzgeschichte · 15. Januar 2020
Lars verbringt Heiligabend bei der Familie seiner Schwester, zu der er ein angespanntes Verhältnis hat. Sein Geschenk ist eine Portion Wahrheit für alle. Da ist Chaos vorprogrammiert ...
Essay · 08. Januar 2020
“It’s true I’m a Rubik’s – a beautiful mess” Eminem – Walk on water Ein Zauberwürfel lässt sich auf unzähligen Wegen lösen. Das Leben auf mindestens genauso vielen leben. Allerdings scheint uns das oft zu entfallen ...
Fabel · 05. Januar 2020
Es war einmal ein Skorpion, der war unsterblich in einen Krebs verliebt. Doch was heißt das? ...
Kurzgeschichte · 21. Dezember 2019
„Ich denke oft an eine Person, die ich eigentlich nicht kenne, die aber gerade dabei ist, mein Leben zu zerstören.“ Als Evelyns letzte Patientin ihre Therapiestunde mit diesem Satz eröffnet, ahnt sie noch nicht, welche Auswirkungen die folgenden Minuten für ihr eigenes Leben haben werden ...
Kurzgeschichte · 21. Dezember 2019
Die Nebelsuppe hängt so dicht in den eisigen Straßen, dass ich die Adventsbeleuchtung kaum sehen kann. All die Straßenecken, Schaufenster und Laternen mit weihnachtlichen Lichtern haben mir so viele Erinnerungen geschenkt, doch heute dringen sie nicht zu mir durch, so wie sonst, wenn ich in die Heimat fahre. Heute bin ich in meiner eigenen Welt, die kein Lichtlein erhellen kann. Eine Erinnerung voller Dankbarkeit ...