Essay

Essay · 21. Januar 2021
No Days off. Wir sind alle keine Maschinen, wir haben so viele Verpflichtungen, irgendwann müssen wir doch mal die Füße hochlegen. Eine Pause machen, regenerieren. Wir nehmen Urlaub von der Arbeit, trainieren ein paar Tage nicht, kriegen den Kopf frei. Wer arbeitet schon an Feiertagen wie Weihnachten? Außerdem können wir krank werden. Es ist vollkommen unmöglich, jeden Tag an etwas zu arbeiten, selbst wenn wir es wirklich wollen. Und doch machen es einige ...
Essay · 12. November 2020
Roger Bannister war der erste Mann, der in den Fünfzigerjahren die Meile in unter vier Minuten lief, etwas das damals als unmöglich galt. Vor ihm schaffte es niemand. Nach ihm folgten unzählige, weil plötzlich alle daran glaubten, weil sie es plötzlich alle sehen konnten. Das ist der sogenannte Roger Bannister Effekt.
Essay · 16. Oktober 2020
Es fängt an mit einem kleinen, leisen Gedanken: Ich will das so nicht mehr. Es ist ein Aufbegehren gegen diesen gegenwärtigen Zustand. Wir fragen uns, ob das so bleiben muss, ob wir nichts daran verändern können. Die Statistik sagt, es ist nichts zu machen. Eine Wiederholung der Vergangenheit ist wahrscheinlicher, es gibt zu viele unkontrollierbare Faktoren, die das ganze zu einem aberwitzigen Unterfangen machen. Und dennoch wird der Gedanke lauter.
Essay · 20. August 2020
„When you truly don’t care what anyone thinks of you, you’ve reached a dangerous level of freedom.” Jim Carrey Wie oft zögern wir etwas zu tun, zu sagen oder zu fragen, aus Angst davor, was die anderen denken? Wie oft tun wir etwas, weil Freunde oder die Familie es für das Richtige halten, obwohl wir eigentlich etwas anderes für besser für uns halten?
Essay · 06. August 2020
Wir allen wollen etwas im Leben. Erfolg, Glück, Liebe, Anerkennung. Und am liebsten wollen wir direkt zu den großen Dingen. Jeder Sportler träumt davon, im Finale um Titel zu kämpfen und vom Bad in der Menge jubelnder Fans. Wir stellen uns pompöse Hochzeiten vor, bei denen uns das Glück ins Gesicht geschrieben steht. [...] Wir denken in großen Dimensionen und neigen dazu, den Prozess, der für all das nötig ist, zu vernachlässigen.
Essay · 18. Juni 2020
Wir geben Dingen mehr Macht über uns und unsere Gedanken als sie das verdienen. Das zeigt sich ganz besonders dann, wenn wir etwas so sehr wollen, dass wir glauben es zu brauchen. Sei es Geld oder eine Beförderung von unserem Chef, es sorgt dafür, dass wir gewissermaßen zu Dienern werden. Und das nicht ausschließlich in dem Sinne, dass wir tun, was unser Chef will, um etwas als Gegenleistung zu bekommen.
Essay · 28. Mai 2020
Früher haben wir nicht viel gebraucht, um glücklich zu sein. Ein Schluck Cola, etwas Süßes oder Ungesundes zum Essen, draußen mit Freunden Ball zu spielen oder mit Kreide zu malen. Irgendwann reicht all das aber nicht mehr. Vielleicht weil es selbstverständlich wird oder vielleicht weil wir zu sehr mit den Pflichten beschäftigt sind, die kommen, wenn man erwachsen wird. Gleichzeitig werden wir ein Teil der Gesellschaft und lernen, wie sie uns bewertet.
Essay · 30. April 2020
Es ist oft schwer zu erkennen, schwerer sich einzugestehen und am schwersten zu ändern, dass wir uns in gewissen Dingen selbst im Weg stehen. Wenn wir das eine wollen, aber das Gegenteil tun. Wenn, wie Ryan Holiday sagt, unsere rechte Hand gegen unsere linke arbeitet.
Essay · 04. März 2020
Deine Gedanken machen dein Schicksal. Dieser Ansatz lässt sich auch aus Napoleon Hills "Think and grow rich" herauslesen. Demnach sind Wohlstand und persönlicher Erfolg in welcher Hinsicht auch immer, etwas das zuerst in unserem Kopf entsteht. Durch das Anwenden der konzentrierten Energie unserer Gedanken und Emotionen zu einem bestimmten Wunsch, wird sich dieser in der Realität manifestieren.
Essay · 19. Februar 2020
Per Definition ist ein Underdog ein Benachteiligter oder Schwächerer. Ein Underdog ist derjenige, der in einem Wettkampf/ in einer Situation, der unwahrscheinlichste Gewinner ist. Die Statistik spricht gegen ihn. In gewissem Maße repräsentiert ein Underdog damit jeden Einzelnen von uns. Aber woher nimmt der Underdog den Mut zu kämpfen und an sich zu glauben, wenn doch alles Rationale gegen ihn spricht?

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